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Neukölln

Straßenfeste in Neukölln – pro und contra

Vor 1½ Jahren verbot das Bezirksamt die großen Straßenfeste in Neukölln. Bürgermeister Buschkowsky begründete die Entscheidung im März 2009 mit der niedrigen Qualität der Feste. Örtliche Gewerbetreibende wären kaum beteiligt gewesen, stattdessen hätten sich Beschwerden über Lärm und Alkoholisierte gehäuft.

Seitdem also sind die drei Neuköllner Magistralen, Sonnenallee, Karl-Marx-Straße und Hermannstraße frei vom gemeinsamen Feiern.

Meine Meinung dazu: Ich bin gerne auf diese Feste gegangen und wünsche mir, dass die Tradition wieder auflebt. Es müssten aber mehr Firmen an den Straßenfesten beteiligt sein. Für Kinder sollten mehr Spielgeräte aufgestellt werden. Auch für eine höhere Sicherheit könnte mit weiteren Security-Kräften gesorgt werden. Ich wünsche mir weniger Bekleidungsstände als bisher, dafür aber eine größere Auswahl im Essensangebot, Grillstände usw.. Dazu sollte ein abwechslungsreicheres Bühnenprogramm geboten werden, auch die Möglichkeit für Kinder, aufzutreten.

Was halten Sie davon? Fehlt unserem Bezirk etwas oder ist der Verlust gut zu verkraften? Gibt es genügend Alternativen, um mit den Nachbarn zu feiern? Welche Angebote sind wünschenswert?

 

Heimatmuseum Neukölln - Sozialparkett

Heimatmuseum Neukölln - Sozialparkett

Einladung an alle Neuköllner Bürger, sich am Kunstprojekt „SOZIALPARKETT“ zu beteiligen. Am 23. März 2010 wurde uns das neueste Kunstprojekt der Schweizer Künstlerin Barbara Caveng vorgestellt. Es trägt den Titel „Sozialparkett“ und wird am 29. August 2010 im neu eröffneten Heimatmuseum Neukölln im Schloss Britz der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Was ist ein „Sozialparkett“? Wie jedes andere Parkett auch, wird es aus exakt verlegten Holzpanelen, nach einem systematisch vorgegebenen Muster zu einem begehbaren Bodenbelag zusammengesetzt. Der Unterschied besteht allerdings in den Holzpanelen selbst:

Heimatmuseum Neukölln

Heimatmuseum Neukölln

Wie angekündigt,möchten wir  Ihnen nun mehr über Veranstaltungen und Veränderungen im Zuge der 650-Jahr-Feier Neuköllns berichten.

Das Heimatmuseum Neukölln, das bisher in der Ganghoferstr.3 residierte, zieht gerade um, in den Gutshof Britz, gelegen beim Schloss Britz. Es wird dann als Auftakt der 650-Jahr-Feier im April neu eröffnet.All seine Schätze werden derzeit in Kisten und Kartons verpackt.Vom 22. Januar bis zum 30. April läuft der Countdown für die Eröffnung der neuen ständigen Ausstellung 99 x Neukölln. Das sind nicht zufälligerweise 99 Tage, jeder Tag der einzelnen Umzugsphasen und der Aufbau der Ausstellung werden  in einem Internet-Tagebuch dokumentiert, das Museum lädt Sie herzlich ein, sich unter der Adresse: www.museum-neukoelln.de daran zu beteiligen, in der Form von Bloggs (Kurzform für Weblogbuch).

Auf der einen Seite ist es ein bisschen schade, dass das Museum nicht mehr so zentral beim Stadtbad sein wird, auf der anderen Seite ist natürlich das Schloss Britz und der Gutshof mitsamt dem Schlosspark ein wunderbarer Platz für das Museum und seine zukünftigen Besucher.So kann man nach einem Ausstellungsbesuch noch schön im Schlosspark spazieren gehen und die Eindrücke sich setzen lassen. Ich werde Ihnen in einem weiteren Artikel dann noch ein paar Fotos nachreichen, zusammen mit weiteren Informationen über das Schloss Britz und den Gutshof.

Das Museum Neukölln ist derweil ein mobiles, und wird als das Mobile Museum zu Gast sein im Foyer der Kath. Christophorus-Kirche in der Nansenstr. 4. Dort wird am 29. Januar 2010 die Ausstellung ' Spuren kolonialer Vergangenheit in Neukölln ' eröffnet, die Vernissage ist um 19.00 Uhr.

Karneval der Kulturen: Jedes Jahr wieder ein neues Erlebnis

Karneval der Kulturen: Jedes Jahr wieder ein neues Erlebnis

Im Jahr 1993 wurde in Neukölln die Werkstatt der Kulturen ins Leben  gerufen.

Die Organisatioren dieser Werkstatt hatten weiterhin die Überlegung aus den vielen Treffen und künstlerischen Tätigkeiten der ausländischen Mitbewohner eine öffentliche Veranstaltung zu zaubern.

2010: 650-Jahr-Feier Neuköllns

2010: 650-Jahr-Feier Neuköllns

Werte Leserinnen und Leser, wir freuen uns Sie hier begrüssen zu dürfen auf der "imKreuzfeuer.de" Seite und zu unseren Artikeln. Wir werden Sie in diesem und weiteren Beiträgen auf die 650-Jahr-Feier Neuköllns aufmerksam machen, mit welcher interessante Veranstaltungen und Festivitäten verbunden sein werden. Doch dazu mehr in den folgenden Artikeln, in diesem möchten wir Ihnen gerne ein bisschen von der Geschichte Neuköllns erzählen, bzw. von Richardsdorf und Cölln.

Neuköllns arabische Welt: Die Sonnenallee

Neuköllns arabische Welt: Die Sonnenallee

Neukölln einmal anders: Ein Spaziergang über die Sonnenallee - nicht zur Bundesagentur für Arbeit (einem der ersten Arbeitsämter in Berlin) oder dem Jobcenter, nicht ins Hotel Estrel und auch nicht „über die (ehem.) Grenze“ bis nach Baumschulenweg, sondern direkt ab Hermannplatz mit einer Stadtführung in die Straße voller Widersprüche.

Das Wissen der Alten

Das Wissen der Alten

Eine ungenutzte Ressource der Gesellschaft.

Sie wohnen seit drei Jahren in einem neuen Kiez und laufen schon zum x-ten Mal an einem alten Bauwerk vorbei. Hin und wieder ist schon mal die Frage in ihrem Kopf aufgetaucht was für ein Bau das wohl ist.
Fragen sie doch mal die nette alte Dame die da gerade mit ihren Einkaufstüten vorbeigeht. Sie werden staunen was sie zu hören kriegen. Informationen die sich so nicht im Internet finden lassen.

Neukölln:48 Stunden Glück und Utopie

Neukölln:48 Stunden Glück und Utopie
Ein Interview mit Dr. Martin Steffens

Das Kunst- und Kulurfestival „48 Stunden Neukölln“ präsentiert sich bereits zum zehnten Mal. In diesem Jahr vom 20. bis 22. Juni. Bildende Kunst, Performances, Installationen, Lesungen, Führungen, Varietés, Konzerte, Kinderprogramme und Kleinkunst sind Bestandteile dieser weit über den Bezirk hinaus bekannten Festspiele.

Heimatmuseum Neukölln

Heimatmuseum Neukölln

Wechselnde Ausstellungen zeigen derzeit - in Bildern aus den Anfängen der Photographie - ein ruhiges Neukölln mit seinen Bürgern. Abgerundet durch Kopien alter Stadtpläne und Amtsanordnungen wird der Wandel vom Dorf Rixdorf zum Stadtteil  Neukölln von Großberlin dokumentiert. Anmerkungen von Zeitzeugen weisen den Besucher ein.

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Zielfoto-Berlin

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Projekt: Zielfoto Spandau

Projekt: Zielfoto Friedrichshain-Kreuzberg

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Offizielle Informationen des Landes Berlin, der Landesregierung und nachgeordneter Bezirke und Behörden

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Eduard-Bernstein-Weg

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