Jährliche Gedenktage für die Verstorbenen gab es schon im antiken Christentum. Im 9. Jahrhundert gelangte das Allerheiligenfest durch irisch-schottische Missionare nach Europa und wird seit dem alljährlich am 1. November begangen.
Jährliche Gedenktage für die Verstorbenen gab es schon im antiken Christentum. Im 9. Jahrhundert gelangte das Allerheiligenfest durch irisch-schottische Missionare nach Europa und wird seit dem alljährlich am 1. November begangen.

Wenn in Düsseldorf der „Hoppeditz“ erwacht und sich pünktlich am 11.11. um 11:11 Uhr am Rathaus zeigt, zum gleichen Zeitpunkt in Köln das neue „Dreigestirn“, bestehend aus Prinz, Bauer und Jungfrau, oder anderenorts das Prinzenpaar vorgestellt wird, so ist dies der Startschuss in die „fünfte Jahreszeit“.

Die Wintersonnenwende am 21. Dezember ist im Gegensatz zur Sommersonnenwende der kürzeste Tag im Jahr. Danach werden die Tage allmählich wieder länger und der Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt beginnt von neuem. - Wie die Sommersonnenwende begingen alle Kulturen auch diesen Tag schon immer mit Festen und Bräuchen. Die Kelten feierten das Geburtsfest der Sonne. Dabei stellten sie die Sonne durch große Wagenräder dar, die sie anzündeten und einen Berg hinunter rollten.
|
|
|
|
| Mi | Do | Fr |
