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Home Spandau Kunst-Kultur-Bildung

Kunst-Kultur-Bildung

Denkmale - Carl Klinke


"Ick bin Klinke. Ick öffne dit Tor." - Bei dem Sturm auf die Düppeler Schanzen vor Sonderburg im Preußisch - Dänischen Krieg starb Carl Klinke am 18.04. 1864. Klinke sprengte sich mit einem Pulversack in der Schanze in die Luft und ermöglichte die Einnahme der Befestigungsanlage durch die Truppen des Deutschen Bundes. Dafür wurde er verehrt.
Am 31.05.1908 wurde das Denkmal enthüllt.Es steht in einer Grünanlage am gleichnamigen Klinkeplatz, der bis 1937 Düppelplatz hieß.

Sockelinschrift: „Unseren in den Feldzügen von 1864, 1866 und 1870/71 für König und Vaterland sowie in China und Südwestafrika für Kaiser und Reich gefallenen und gestorbenen Kameraden Insonderheit dem Pionier Karl Klinke der 4. Komp., welcher bei dem Sturm auf die Düppler Schanzen am 18. April 1864 seine aufopferungsvollen Heldentod fand zum Gedächtnis. Dem Bataillon in treuer Anhänglichkeit zum 18. April 1909 zugeeignet vom Verein der Kameraden vom Pionier Bataillon von Rauch (Brdbg.) No3 zu Berlin“

 

Koeltzepark

KoeltzeparkDer Koeltzepark ist eine der ältesten Parkanlagen in Spandau. Der Park befindet sich zwischen der
Schönwalder Straße - Neuendorfer Straße und ist ca. 2,78 ha groß. Auf einem ehemaligem Gelände der Friedhöfe St. Nikolai und St. Johannes wurde der Park 1919 erstellt.
Erstmals als öffentliche Parkanlage wurde das Gelände in den Jahren 1932 und 1933 gestaltet. Am 21.Juni 1934 wurde der Park eingeweiht.

Denkmale in Spandau


Befreiungsdenkmal an der Nikolaikirche

Das im Stil des Eklektizismus entworfene Denkmal von Karl Friedrich Schinkel wurde 1816 eingeweiht. Es erinnert an die Befreiungskriege von 1813–1815 gegen das napoleonische Frankreich. Die Skulptur war ursprünglich von drei Eichen umgeben
(von denen heute noch zwei stehen). 1995 wurde das Denkmal restauriert und 1996 die dazugehörige Grünanlage neu gestaltet.

Die Geschichte Alt-Pichelsdorf

Die Geschichte Alt-Pichelsdorf


Alt Pichelsdorf war Jahrhundertelang ein unbedeutendes Fischerdorf zwischen Havel und Grimnitzsee. Als Pichelstop wurde es im Landbuch Kaiser Karl's IV im Jahre 1375 erstmals erwähnt. Die Straße Alt-Pichelsdorf verdankt Ihren Namen einer alteingesessenen Fischerfamilie. 1590 lebten 14 Fischerfamilien und Ihr Dorfschulze in Pichelsdorf. Das Dorf gehörte damals zum Schloss und die Straße führte genau darauf zu. Der Dorfschulze besaß als einziger den größeren Ackerbesitz. Die Pichelsdorfer hielten sich etwas Vieh, das sie neben der Fischerei betrieben und Ihre Steuern haben sie in Fischzoll und Weidezins bezahlt.

Wröhmänner Park

Wröhmänner Park

Spandaus älteste Grünanlage ist der Wröhmänner Park.
Vor einigen Jahrhunderten waren Wröhmänner Mitglieder einer Ackerbürger-Gemeinschaft, die ihre Feldbestellungs- und Schadensersatzforderungen in freiwilliger Gerichtsbarkeit regelten. Damals befand sich hier ein Lagerplatz. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde ein städtischer Hafen angelegt. Dadurch ist der Name Hafenplatz entstanden. Er wurde 1875 zugeschüttet.

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Zielfoto-Berlin

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Eduard-Bernstein-Weg

06.01.1850, Eduard-Bernstein-Weg, Spandau, Ortsteil Staaken

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