
Das umtriebige Dasein von Taschendieben wurde unzählige Male literarisiert und verfilmt. Kleine, gewitzte, letztendlich irgendwie charmante Ganoven schlagen sich durchs Leben, so gut sie es eben können. Meist haben sie Ganovenehre. Und wenn sie der Oma die Handtasche abnehmen, dann nur in höchster Not; Tags drauf bringen sie diese womöglich verschämt wieder zurück. Sie verdienen unser Mitgefühl – schließlich hat das Leben den armen Schluckern ja auch oft genug übel mitgespielt.
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